Gewerbliche Gewächshäuser werden häufig im Gemüseanbau und in der Gemüseproduktion eingesetzt, und mit steigendem Lebensstandard steigt die Nachfrage nach Gemüse außerhalb der Saison.

Als zentraler Bestandteil des Projekts „Gemüsekorb“ werden der Gewächshausbau und die Umweltkontrolle zunehmend standardisiert.
Hier erklären wir, warum eine strenge Feuchtigkeitskontrolle beim Gewächshausbau von entscheidender Bedeutung ist und wie man sie reguliert.
Änderungen der Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus: Die Kunststofffolie sorgt für eine starke Abdichtung und behindert den Luftaustausch zwischen dem Innen- und Außenbereich des Gewächshauses. Wasserdampf aus Erde und Blättern lässt sich nur schwer ableiten.
Daher ist die Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus hoch. Tagsüber beträgt die relative Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus bei Belüftung 70-80 %. An Regentagen oder nach der Bewässerung kann sie über 90 % erreichen.
Die relative Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus nimmt mit steigender Temperatur ab. Wenn die feuchte Luft im Inneren abkühlt, kondensiert sie zu einem Wasserfilm oder zu Tröpfchen, die an der Innen- und Außenfläche des Films oder der Pflanzen haften.
