Schäden am Heckdach sind ein häufiges Problem bei Projekten mit integrierten Düngemittelmanagementsystemen, eine wirklich wirksame Lösung muss jedoch noch gefunden werden. Hier ist eine einfache Einführung zur Verstärkung des Schutzes des Heckdachs in Projekten mit integriertem Düngemittelmanagementsystem:

1. Verbinden des hinteren Mauerwerks mit der hinteren Böschung mit Stahldrähten
Da das hintere Mauerwerk auf einem Erdwall errichtet und später durch die hintere Böschung abgedeckt wird, meinen manche, dass eine weitere Bindung unnötig sei. Das ist falsch.
Da der vordere Teil des hinteren Mauerwerks nur auf den Stützen aufliegt, wird es sich unter äußerem Druck zwangsläufig nach außen bewegen und zum Einsturz führen.
Daher müssen die Stahldrähte, die das hintere Mauerwerk mit der hinteren Böschung verbinden, mit Stahldraht, typischerweise 5–6 Drähten, erneut gesichert werden, um die Stabilität zu gewährleisten.
2. Anschließen der Wandanker an die hinteren Hangstützrohre
Die Rückwandkorridore des modernen integrierten Düngemittelmanagementsystems verfügen über Erdanker. Durch die Verbindung dieser Anker mit den Stützrohren der hinteren Böschung mittels Stahldrähten wird die Abwärtskraft auf die hintere Böschung deutlich reduziert und so für eine höhere Stabilität gesorgt.
3. Säulen- und Stahldrahtbindung: Typischerweise befestigen Bauherren die Säulen mit Stahldraht an der Rückwand. Aufgrund der Belastung kann sich der Draht jedoch leicht nach oben verschieben. Daher erzielen Sie hervorragende Ergebnisse, wenn Sie sowohl in die Rückwand als auch in die Säulen Löcher bohren, darauf achten, dass beide Löcher horizontal sind, und dann den Stahldraht zum Binden durch die Löcher fädeln.
4. Hinzufügen eines Stahlrohrs in der Mitte der hinteren Böschung: Es versteht sich, dass an den hinteren Böschungen von Gewächshäusern normalerweise keine Stahlrohre an der Ost- und Westseite verwendet werden, sondern dass die Stützwand als Stütze dient. Um die hintere Neigung stabiler zu machen,
Es wird empfohlen, an der Ost- und Westseite des hinteren Gefälles ein Stahlrohr anzubringen und es in der Mitte der Stützwandsäule zu platzieren.
Verbinden Sie dann das Stahlrohr mit einem Winkeleisen oder einem halbrunden Stahlrohr mit der Rückwand. Aus Stabilitätsgründen kann das hinzugefügte Stahlrohr in einer durchgehenden Linie an den Ost-West-Stahlträger des Integrierten Düngemittelmanagementsystems angeschweißt und so mit dem Stahlrohr des Hauptträgers verbunden werden.
Platzieren Sie abschließend die Bambus-Stützstangen auf dem hinzugefügten Stahlträger und binden Sie sie mit Draht zusammen, um ein Durchhängen oder Lösen zu verhindern, das durch den vorherigen doppelten Stahldraht verursacht wird, der die Bambusstangen festklemmt.
Selbst wenn Personen den hinteren Hang betreten oder die Rollladenmaschine hinter dem Hang platziert wird, sinkt der hinzugefügte Stahlträger nicht ab. Dies verlängert nicht nur die Lebensdauer des hinzugefügten Stahlträgers, sondern macht auch die hintere Neigung stabiler.
