Der Anbau im Sägezahngewächshaus bietet vielen Züchtern hervorragende Wachstumsbedingungen, sodass Pflanzen in einer bestimmten Umgebung wachsen können.

Ein Nachteil ist der fehlende Zugang zu natürlichem Niederschlag, der eine künstliche Bewässerung erfordert. Allerdings hat die künstliche Bewässerung ihre Vorteile.
Es ermöglicht eine quantitative und bereichsspezifische Steuerung. Schauen wir uns die Bewässerungsprinzipien für das Gewächshaus an.
Ein allgemeiner Grundsatz für Gewächshäuser besteht darin, eine Überwässerung zu vermeiden. Im Winter und Frühling sind die Temperaturen niedriger und die Pflanzen im Gewächshaus verdunsten langsamer, wodurch der Wasserbedarf sinkt. Daher sollte die Bewässerung minimal sein.
Alternativ kann die Bewässerung intermittierend mithilfe von Bewässerungs- oder Sprühmethoden erfolgen. In den ersten beiden Tagen nach dem Gießen ist die Luftfeuchtigkeit im Sägezahngewächshaus hoch, daher ist eine gute Belüftung unerlässlich. Auch der Zeitpunkt der Bewässerung ist entscheidend.
